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Der Katjasee


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Als in der Grube Catja die Förderung von Braunkohle nicht mehr lohnte, wurde die Grube Helene aufgeschlossen und der Abraum teilweise in die Grube Catja mit einer Abraumbahn über dem etwa 1 km langen Durchstich („Kongo“) in die Grube Catja verbracht. Aufgrund dessen verkleinerte sich die Grube Catja so sehr, dass der heutige Katja-See nur circa 1/3 der ursprünglichen Fläche der Grube Catja hat. Durch immer schwieriger werdende Wasserhaltung des Grundwassers wurde am 27.03.1958 die Kohleförderung aufgegeben.

 

Der Katjasee ist die aufgegebene Grube Catja, die sich zusammen mit der Grube Helene durch zufließendes Grundwasser gebildet hat.

 

Erst 7 Jahren später, 1965 wurde der heutige Wasserstand des Katja- und Helenesees erreicht.

 

Der weißgelbe steinlose Sandstrand und das klare Wasser zieht viele Urlauber, Angler, Wassersportler und Erholungssuchende in ihren Bann. Denn mit seinen 67 m Tiefe ist die Katja ein echter Geheimtipp für super Urlaubserlebnisse. Egal welches Interesse Sie haben, der Katjasee ist seine Reise immer wert.


Aktuelle Meldungen

Bürokraft gesucht!

(12.09.2019)

Der Förderverein Schlaubemündung-Odertal e.V. sucht zum 01.11.2019 eine Bürokraft in Teilzeit oder auf Minijob-Basis.

[Download]

Rad- und Wanderkarte der Region Schlaube-Oderland in ihrer Erstauflage

(23.04.2019)

Bereits zur Tour de MOZ hatten wir die von uns erarbeitete Rad- und Wanderkarte für die Tourismusregion Schlaube-Oderland in ihrer Erstauflage im Angebot. Sie gibt eine Übersicht über die Highlights unserer Region. Gekennzeichnet sind die wichtigsten Radwanderstrecken sowie unsere beiden Entdeckertouren ("Bonsai-Oder-Honig-Route" und die Wandertour "Auf den Pfaden der Treidler"). Hinweise zu Gastronomie und Unterkünften sind natürlich ebenfalls enthalten.

Die Karte können Sie zu den bekannten Öffnungszeiten für nur 3,00 Euro im Büro des FSO e.V. (Touristinfo) erwerben.

Foto zu Meldung: Rad- und Wanderkarte der Region Schlaube-Oderland in ihrer Erstauflage